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Helge Schneider präsentiert "Buxe voll!"
Nachdem der Entertainer in der letzten Spielzeit eine erstklassige DVD
aufgenommen hat, brauchte er zunächst einmal eine lange Pause, in der
er mal genug Zeit hatte, um mit seinem Pferd spazieren zu gehen, selbst
geangelte Goldfische lecker zuzubereiten und einen Erfolgsroman
schreiben zu wollen.
“Das Fernsehgucken bedeutet mir nicht so viel, nur Columbo. Die
Kochsendungen sind nur für Spezialisten, da wird einem schlecht.” Helge
tut in seiner Freizeit am liebsten rein gar nichts. Doch zwischendurch
hat er plötzlich einen Anfall: Ein neues Lied, ein Besuch bei
“Meerschweinchen in Not”, und so kam es auch, dass er die Idee hatte, im
Jahr 2011 wieder an seine alten Erfolge anzuknüpfen (es gibt reis,
telefonmann, katzeklo, yesterday), auf Tournee zu gehen, mit Freunden zu
speisen, Slips einzukaufen, also wie immer. Derzeit überlegt Helge
noch, wie die Band aussehen wird. Ein paar Positionen sind schon
vergeben: Mit von der Partie sind diesmal der Gitarreiro Sandro
Giampietro und der gewiefte Willi Ketzer am Schlagzeug! Auch Sergej
Gleithman wird dabei sein und uns entführen in seine spezielle Welt der
Tanzakademien sowie der Kreidler fahrende Teekoch Bodo, der
geheimnisvolle Teenieschwarm ohne Mandeln und Blinddarm!
“Buxe voll!” verspricht wieder typisch Helge! Der ein Meter und
vierundsiebzig große Startenor und Ausnahmeathlet singt Songs wie “Lass
das mal die Mutter essen!” oder “Curry eleson sanus rex, der
Pappetaucher” und “Field Agathe”. Dazu gibt es was zu lachen. Das ist
wichtig und erwähnenswert, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Hereinspaziert! “Buxe voll!”
Die Buxe lebt! Sei dabei! Erleben Sie Helge Schneider! in seiner ultimativen Buxe!
Herbert Knebels Affentheater
LOVE IS IN SIE ER"Love is in Sie Er" ein Titel is Programm!
Dat nunmehr 11. Programm seit 1988. Dat Jahr von die Gründung von die Gruppe als solche.
Wenn ihr Lust habt auf son Programm und ihr keine Angst habt, euch mit der Thematik zu infizieren, dann kommt einfach vorbei! Wir ham auch wieder jede Menge gute Musik im Gepäck, bis auf dat blöde Lied 'Love is in the air', dat spielen wir auf keinen Fall!
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Volker Pispers
Aufmerksam, intelligent und konsequent beobachtet Volker Pispers die
weltpolitische Situation. Dabei setzt er die Widersprüche, die ihm dabei ins
Auge fallen höchst sprachgewandt und vor allem in rasender Geschwindigkeit in
Text um. Vieles von dem, was Pispers dann sagt, ist im Grunde gar nicht zum
Lachen - und doch unheimlich komisch. Nach nunmehr sieben Programmen hat der
Kabarettist jetzt die zwanzigjährige Bühnentätigkeit erreicht. Ein Grund zum
Feiern, wie er findet. Und das tut er auch.
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Dr. Eckhart von Hirschhausen NRW
LiebesweiseLiebe geht durch den Magen, aber was wird aus der Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? Sie geht ins Blut! Menschen, die sich geliebt fühlen, haben nachweislich weniger Herzinfarkte. Die Liebe – sie ist angeblich das größte aller Gefühle. Vielleicht auch das größte Placebo? Was weiß die Wissenschaft über die Liebe? Und was ist überzeugender: ein Tattoo oder eine Kernspintomografie, 100 rote Rosen bringen oder einmal den Müll runter? Liebesbeweise sind meistens sehr peinlich und bewirken das Gegenteil. Höchste Zeit, dass sich Hirschhausen der Sache annimmt, damit es auch bei aller Liebe was zu lachen gibt. Wer die Logik der Hormone kennt, hat nicht weniger vom Leben, sondern mehr.
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Urban Priol
Man kennt das Gefühl: Du wachst auf und denkst dir – ich bin im falschen Film. Aber nicht einmal das Murmeltier grüßt dich. Deutschland im Jahr 2010: Ein Land ohne Agenda, eine Regierung ohne Kompaß. Ein Regierungsprogramm mit dem Motto: -‚Scheitern als Chance.’
Stolz verkündet die Praktikanten-Combo von Schwarz-Gelb: -"Wir fahren in der Krise auf Sicht!"
So did the ‚Titanic’. Als kleines Prinzip Hoffnung muss herhalten, dass die Eisberge, die auf Kollisionskurs liegen, dank der Klimaerwärmung ... weiter lesenbis zum Crash abgeschmolzen sind. Und die selbsternannten Weltklimaretter feiern es schon als Erfolg, dass bei ihren verbalen Ausblähungen immerhin kein Methangas freigesetzt wird. Da sehnt man sich nach großem Kino, hofft darauf, dass irgendwann Bruce Willis erscheint und mit einem Satz die Probleme löst: -"Geben Sie mir den Präsidenten!"
Man stelle sich das in seiner ganzen Erbärmlichkeit bei uns vor: Bruce Willis verlangt nach dem Präsidenten und es erscheint – Horst Köhler, der gerade bei einer Charity-Gala ein Fohlen getauft hat und ganz herzlich von seiner Frau grüßen lässt.
Der tägliche Irrsinn in unserer Banaldemokratie der herbeigetwitterten Facebook-Jünger zwischen mehrwertsteuerreduzierten Stundenhotels und westerwellschen Gockeleien – gewogen und zu seicht empfunden.
Mittendrin im tagesaktuellen Dickicht: Urban Priol. Er verknüpft Zusammenhänge, durchleuchtet das Dunkel, bringt Sprechblasen zum Platzen. Bis man verwundert den Kopf schüttelt: Wie im Film. Natürlich mit Überlänge. Demnächst in Ihrem Theater. James Bond will return.
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